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KinospotWerbespotCommercial|2018|für Berufsförderwerk Nürnberg

Schwer Beschäftigt – Werbespot #3

Der Kurzfilm wurde im Rahmen des mittelfränkischen Inklusionsprojekts "Schwer beschäftigt!" produziert und zeigt, dass Menschen trotz einer Behinderung (hier die Angewiesenheit auf den Rollstuhl) im Arbeitsleben mit allerlei Benachteiligung zurecht kommen und trotzdem volle Leistung bringen können. Der Film “Es geht aufwärts!” gehört zu einer vierteiligen Reihe, mit der sich das Projekt “Schwer beschäftigt!” an nicht behinderte Menschen wendet. Auf witzige Weise wird die Rolle von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben positiv dargestellt.

Ziel ist, die berufliche Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung der breiten Öffentlichkeit – insbesondere Arbeitgebern – bewusst zu machen. Regie führte Grimme-Preisträger Christof Pilsl.

Wissenswertes

Häufige Fragen

Für wen wird ein Inklusionsfilm eigentlich gemacht?
Für die, die einstellen. „Es geht aufwärts!“ entstand im Rahmen des mittelfränkischen Inklusionsprojekts „Schwer beschäftigt!“ und zeigt, dass Menschen trotz einer Behinderung — hier die Angewiesenheit auf den Rollstuhl — im Arbeitsleben mit Benachteiligungen zurechtkommen und volle Leistung bringen. Der Film gehört zu einer vierteiligen Reihe, die sich ausdrücklich an nicht behinderte Menschen richtet.
Worum geht es in „Es geht aufwärts!“?
Der Kurzfilm zeigt, dass Menschen trotz einer Behinderung — hier die Angewiesenheit auf den Rollstuhl — im Arbeitsleben mit allerlei Benachteiligung zurechtkommen und trotzdem volle Leistung bringen.
In welchem Rahmen entstand der Film?
Im mittelfränkischen Inklusionsprojekt „Schwer beschäftigt!“, als Teil einer vierteiligen Reihe.

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